Jméno autora: Země světa

Grfál - pohled do výroby

Koláč s certifikátem původu

Slovo „frgál“ znamenalo původně „zmetek“, „nepovedený koláč“. A vidíte – skoro po dvou stovkách let (nejstarší zmínky o frgálech jsou prý z roku 1826) to „valašský frgál“ dotáhl až k chráněnému zeměpisnému označení, jež mu udělila Evropská komise v roce 2013. V nářečí se téhle typicky valašské pochoutce říká také „vdolek“, „pecák“ nebo „lopaťák“. Poslední dvě označení pocházejí od […]

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Horní Lideč - Betlém

Betlém v Horní Lidči

Když budete projíždět Horní Lidčí, určitě vás zaujme u kruhového objezdu, kde z hlavního tahu ze Vsetína do Valašských Klobouk odbočuje silnice na Střelnou a dál na Slovensko do Púchova, moderní stavba kostela sv. Václava. I ten stojí za vidění, ale hlavní důvod k zastávce najdete v budově za ním. Je jím Česko-slovenský mechanický betlém, dílo 14 řezbářů

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Portáši - hrob portášů Ondřeje Křenka a Jiřího Křenka

Portášové

Jezdí-li člověk nějakou dobu po Valašsku, dívá se a naslouchá, nemůže uniknout termínu „portáš“, při prvním zaslechnutí poněkud záhadném. Takže – kdo byli portášové? Portášský sbor věrných Valachů založil císař Ferdinand III. v roce 1638 kvůli ochraně země před loupeživými vpády z Uher. Kromě ochrany zemských hranic začali portášové záhy rovněž zajišťovat bezpečnost v kraji,

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Lacco Ameno - Ischia - pohled na Monte Vico

Lacco Ameno – malé, ale tradiční

I když je Lacco Ameno s rozlohou pouhé 2 km2 nejmenší z šesti obcí na Ischii, jde o místo z mnoha důvodů jedinečné. Ideální je také jako východisko k objevování ostrova. Město v dávných dobách zasvěcené Herkulovi, jak naznačuje jeho původní název Eraclio, později pojmenované Lacco („kámen“ nebo „jeskyně“) a v roce 1863 doplněné přívlastkem Ameno („pěkný, půvabný“),

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Tyssaer Wände, ein Felsenlabyrinth

Auf einer Sandsteintafel, nicht weit entfernt von einer touristischen Hütte, ganz am östlichen Ende der Trasse, die uns durch die GroBen Wände (Velké stěny) führt, erhebt sich ein einsamer Steinerner Steinpilz (Kamenný hřib) mit seinem Hut, der ein wenig unregelmäBig zu einer Seite gekippt steht. Zu seinem FuB streckt ihren langen Hals mit einem kleinen Kopf die Schildkröte (Želva) aus, deren Panzer, der einem Brotlaib ähnelt, gelegentlich als ein gemütlicher Sitzplatz für mehrere Leute dienen kann. Diese nicht sehr groBe, interressant aufgestellte Felsengruppe ist das Symbol der Tyssaer Wände (Tiské stěny)…

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Die Felsenkapelle

Bei der Bewertung von Bauten und Werken der bildenden Kunst in der Landschaft geht man vor allem von ihrem architektonischen, künstlerischen, sowie von ihrem urbanistischen Wert aus. An ihrer Entstehung und ihrer Gestalt hatte nicht selten die Landschaft selbst einen groBen Anteil, die für den Autor oft die gröBte Inspiration ist. Die Geomorphologie der Landschaft lieB unikate Typen von Bauten auf dem Gebiet der Böhmischen Schweiz entstehen, wie z.B. Felsen- und Felsnischenkapellen…

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Tetschen – Wächter der Elbe

Wie ein Kampfschiff, das den bedeutendsten tschechischen Fluss kurz vor dem Betreten Deutschlands bewacht, zeigt sich das Tetschner Schloss (Děčínský zámek) – das von einem einzigen eitlen Turm überragt wird, dessen klassizistische Schlossgestaltung den ursprünglichen Festungscharakter nicht ganz verheimlichen kann. Nur an Stelle der Schiffsflagge dreht sich auf der Spitze des Turms eine Wetterfahne in Gestalt eines Pfaus. Wenn der Pfau mit dem Schnabel zur Elbe zeigt und „Wasser trinkt“, erwarten die Tetschner Regen…

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Pfefferkuchen Häuschen

Wir gehen durch ein kleines Dorf, das an einer schmalen und beinahe menschenlehren AsphaltstraBe entlang liegt. Mit jeder neuen Kurve werden uns neue und neue Hausanblicke geboten, die an einem Filmkonkurs für das Märchen „Vom Pfefferkuchenhaus“ teilnehmen könnten. Auf den Steinumgebinden stehen Holzpfeiler mit Bogen, die Schieferdächer unterstützen. WeiBe Tafelfenster verziehrt eine Flut von Blumen und die Dächer und auch einige Giebel bieten fantastische Mosaikvariationen, die von farbigem Schiefer zusammengestellt sind…

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Die Landschaft – ein Tempel der Natur

Das böhmische Land wurde immer als eine gut komponierte Sammlung verschiedener Landschaften angesehen und das Elbsandsteingebirge ist die exotischste Landschaft von allen. Es ist weiterhin ein ungezähmtes und fast unbesiedeltes Land, das der Mensch meistens nur als Gast betritt. Heute als Tourist, in der Vergangenheit als Wanderer, der nie von den alten Handelswegen abwich, oder als Schmuggler auf geheimen und gefährlichen Wegen…

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Der höhste tschechische Tafelberg

Obwohl die unzählbaren Berge in der Tetschener Wand aneinandergereiht, mannigfaltige und so schöne Ausblicke anbieten, steigen Kenner dieser Landschaft jedoch auf den höchsten Punkt des böhmischen Mittelgebirges, auf die Bergspitze, die sich auf tschechischer Seite wie ein Tafelberg und auf der sächsischen wie ein geneigtes Plateau gibt. Der Hohe Schneeberg (Děčínský Sněžník) 723 m hoch, ist beides. Seine Hochfläche hat die Form eines Tafelberges und erstreckt sich über eine Länge von 1,5 km und eine Breite von 500 m entlang des steilen Südabsturzes. Von dieser höchsten Kante sinkt dann die ganze geneigte Scholle nach Norden hin ab – in Richtung Staatsgrenze…

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Böhmewald-Hochebenen

Die leicht gewellte Landschaft, beinahe völlig in den Gebirgswäldern verborgen – das sind die ruhmvollen Böhmerwald-Hochebenen. Nur stellenweise öffnen sie sich mit ihren waldlosen Grasbeständen der Sonne und erst von hier sind die seichten Täler und breiten Talkessel gut überschaubar. Über ihnen erheben sich dann vereinzelt die abgerundeten Berggipfel. Diese Hochebenen bilden einen mehr oder weniger flachen, entlang der Grenzlinie gezogenen Kamm, der den wesentlichen Teil des Böhmerwaldes charakterisiert…

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